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 Banking
Software - Überweisungen vom PC:
Mit E-Banking
sind alle Bankgeschäfte gemeint, die auf elektronischem
Wege abgewickelt werden können, sei es über das Internet
oder über andere Wege.
Der Privatkunde braucht für E- oder hier besser Onlinebanking
lediglich ein Girokonto, das dafür geeignet ist, und die
dazugehörigen Identifikationsnummern wie eine PIN (Personal
Identification Number) und TANs (Transaktionsnummern). Diese
verschiedenen Zahlenkombinationen ermöglichen zum einen
überhaupt erst den Zugriff auf das Girokonto. Gleichzeitig
stellen sie auch sicher, dass nur der Verfügungsberechtigte
Zugriff darauf hat.
Darüber hinaus gibt es weitere Formen des E-Bankings, wie
beispielsweise das Telefonbanking. Dieser Service wird meist
von Privatkunden genutzt, die viel unterwegs sind und sich nicht
auf fremde Computer einloggen, sondern lieber ihre Bankgeschäfte
per Telefon erledigen möchten.
Eine andere Variante ist das SB-Banking, hier werden die so
genannten SB-Terminals in den Filialen der Bank genutzt, um
Überweisungen oder Daueraufträge zu veranlassen.
Das kartengestützte Zahlen, eine weitere Form, meint einfach
nur das bargeldlose Bezahlen mit einer Geldkarte, das auch bei
uns einen immer größeren Stellenwert einnimmt.
Der Begriff Elektronisches Banking wird im Zusammenhang mit
Geschäftskunden gebraucht. Hier werden per Datenträger
Lastschriften oder Überweisungen in Auftrag gegeben, zumeist
von Kommunen, großen Vereinen oder größeren
Unternehmen.
Wichtig sind bei elektronischen Bankgeschäften immer die
sicheren Verbindungen, die man an dem "s" in der Adresszeile
erkennt (https://). Nur dann sollte man sensible Daten wie Kontonummern
oder PINs und TANs in den Computer eintippen.
Die Bedeutung des Onlinebankings nimmt weiter zu. Nach einer
Studie, die der Bundesverband Informationswissenschaft, Telekommunikation
und neue Medien (BITKOM) 2009 durchführte, nutzten in Deutschland
38 % der Bürger das Onlinebanking. Damit wächst dieser
Anteil, im Vergleich jedoch zum europäischen Ausland liegt
Deutschland mit dieser Zahl im Mittelfeld. In Finnland haben
71 % Onlinekonten, dicht gefolgt von den Niederlanden mit 69
% und von Schweden mit 65 %. Der EU-Durchschnitt liegt bei 29
%.
Zwischenzeitlich gibt es diverse Banken oder auch andere Finanzdienstleister,
die dem Kunden via Internet auf eine sehr seriöse Art und
Weise Geld als Sofortkredit anbieten. Man wählt sich hierzu
einfach auf das ausgesuchte Internet-Portal, hinterlegt seine
persönlichen Daten, wählt die gewünschte Höhe
des Kredites aus und erhält in der Regel dann sofort eine
Zusage. Damit das Geld auch ausgezahlt werden kann, druckt der
Kreditnehmer online einige Formulare aus, die natürlich
persönlich unterschrieben werden müssen und gemeinsam
mit einem Einkommensnachweis an den Kreditgeber zu schicken
sind. Hat die Bonitätsprüfung bei der Schufa keine
Einträge ergeben, so erfolgt in der Regel innerhalb weniger
Tage die Auszahlung des Geldes ohne dass sich Kreditnehmer und
Kreditgeber persönlich gesehen haben. Lange Wartezeiten
gibt es nicht. Der Sofortkredit kann in den vereinbarten Monatsraten
zurückgezahlt werden, zumeist kann der Kreditnehmer aber
auch Sondertilgungen leisten. Das Gute an derartigen Online-Geschäften
ist, man hat zumeist über Kreditrechner
die Möglichkeit, sich das beste Kredit-Angebot herauszusuchen.
Eine derartige Recherche ist innerhalb weniger Minuten erledigt;
in der Old Economy benötigt man für derartige Vergleiche
Tage.
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