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e-Retailing - Online-Handel zwischen Einzelhändler und Endverbraucher



 
e-Retailing - B2C Handel im Internet

e-Retailing - Online-Handel zwischen Einzelhändler und Endverbraucher


Auch diesem Begriff kann man sich nähern, indem man ihn zerlegt: wofür das e steht ist bekannt, retailing ist das englische Wort für Einzelhandel. Somit steht der Begriff für die Geschäftsbeziehungen, die auf elektronischem Wege zwischen einem Unternehmen und dem Endverbraucher ablaufen. Ein anderer Begriff dafür ist die sehr viel geläufigere Abkürzung B2C. Ausgeschrieben heißt das business to costumer, damit sind die Geschäfte zwischen einem Unternehmen und einem Kunden gemeint.

In der Praxis ist hier meist schlicht ein Onlineshop gemeint, in dem ein Kunde über das Internet einkauft. Doch auch online banking kann ein Beispiel für B2C sein, wenn es hier nicht um einen Geschäfts- sondern um einen Privatkunden handelt.

Wichtig ist bei dem Online-Handel mit privaten Verbrauchern die Kundenbeziehung. Und hier bieten sich für Unternehmen noch sehr viele Möglichkeiten, ihre Kunden mehr an sich zu binden. Denn das Internet hat natürlich den Vorteil, dass sich hier viele Anbieter tummeln. Aus unternehmerischer Sicht ist das aber natürlich ein eklatanter Nachteil. Denn ein Kunde kann im Handumdrehen über das geeignete Suchwort bei Google einen anderen Händler finden, der ihm die gewünschten Produkte verkauft.

Daher werden Onlinehändler auch in Zukunft verstärkt ihre Kunden betreuen. Dies können Newsletter sein, in denen Kunden spezielle Angebote bekommen oder diese bereits früher einkaufen können. Das kann auch der Service sein, den der Internethändler Amazon bereits bietet. Man bekommt persönliche Empfehlungen, die sich an den gekauften und gesuchten Produkten orientiert. Das kann aber auch die Möglichkeit sein, seine so genannte Bestellhistorie anzusehen. Rasant wie die technische Entwicklung ist, werden sich diese Maßnahmen zukünftig noch verstärken. In diesem Zusammenhang darf man auch gespannt sein, welche Entwicklungen im Frontend-Bereich auf den Verbraucher zukommen werden (damit sind die Anwendungen gemeint, die direkt beim Nutzer sind).

Alle diese Maßnahmen dienen letztlich dazu, den Kunden an sich zu binden und ihn nicht in den Wirren des weltweiten Netzes wieder zu verlieren. Doch wie im echten Leben auch: Ist ein Kunde von den Produkten und dem Service eines Onlineshops überzeugt, nimmt er diesen in seine Favoritenliste auf und ist durchaus bereit, dort wieder zu shoppen.





 
 
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